Gran Canaria
Die drittgrößte, beinahe kreisrunde Insel der Kanaren ist Gran Canaria mit der Hauptstadt "Las Palmas de Gran Canaria". Aufgrund ihrer zentralen Lage und der Passatwinde besitzt sie eine Klima- und Artenvielfalt, die der eines kompletten, kleinen Kontinents nahe kommt. Die Insel ist in 21 Verwaltungszonen unterteilt, die durch ein Netz von Linienbussen miteinander verbunden sind. Besonders der Süden stellt ein beliebtes Urlaubsziel dar. Neben unberührter Natur, Dünen, Fischerorten und Hafengebieten findet man auf Gran Canaria auch Tier- und Freizeitparks und andere Touristenorte. Im Insel-Innern ragt der inaktive Vulkan "Pico de las Nieves" mit knapp 1.950 Metern in die Höhe, wo sich Bergketten und Schluchten abwechseln. Die Insel ist vor allem bei Engländern sehr beliebt, weshalb es sogar einen Strand im Süden mit dem Namen "Playa del Ingles" ("Strand Englands") gibt. Wegen ihren jährlich durchschnittlichen 22 °C zieht sie aber auch im Winter vor allem europäische Gäste an, die sich dem "ewigen Frühling" der Kanaren hingeben.
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